• Vorwort
  • Executive Summary
  • 1 Einleitung
  • 2 Die Leica-Entscheidung
  • 2.1 Nichtigkeit
  • 2.2 Anfechtbarkeit
  • 3 Die Hypovereinsbank-Entscheidung sowie die Entscheidung des Landgericht Krefeld
  • 3.1 Das Landgericht München I und das Oberlandesgericht München sowie das Landgericht Krefeld entschieden – in ähnlich gelagerten Fällen – völlig anders. Mangelnde Nichtigkeit nach Oberlandesgericht München
  • 3.2 Mangelnde Anfechtbarkeit nach Oberlandesgericht München
  • 3.3 Die Entscheidung des Landgerichtes Krefeld
  • 4 Einheitliche Schriftform als Nichtigkeitsgrund: Modalitäten der Stimmrechtsvollmacht als Bedingungen im Sinne des § 121 Abs. 3, Satz 2 AktG?
  • 4.1 Der Ansatz der Leica-Entscheidung
  • 4.2 Die herrschende Meinung
  • 4.3 Stellungnahme
  • 4.4 Möglichkeit der Satzungsregelung: Ist § 135 Abs. 2, Satz 4 AktG dispositiv?
  • 5 Gesetzesverstoß als Anfechtungsgrund: § 135 Abs. 2, Satz 4 AktG als bloße Ordnungsvorschrift
  • 5.1 Zwingende Rechtsnorm oder ordnungsrechtliche Sollvorschriften
  • 5.2 Charakter des § 135 Abs. 2, Satz 3 AktG
  • 5.3 Zwischenergebnis
  • 6 Auswirkungen der Leica-Entscheidung: eine echte „Bredouille“ .
  • 6.1 Wirkungen eines Urteiles
  • 6.2 Insbesondere mögliche Nichtigkeitsklage
  • 6.3 Besonderheit: Rückabwicklung einer durchgeführten Kapitalerhöhung
  • 7 Auswege aus der „Bredouille“?
  • 7.1 Möglichkeit eines Bestätigungsbeschlusses
  • 7.2 Freigabeverfahren nach § 246a AktG
  • 7.3 Durchführung einer erneuten Hauptversammlung
  • 8 Mögliche künftige Satzungsregelung
  • 9 Zusammenfassung