• 1. ZUSAMMENFASSUNG
  • 2. BESSERE HILFE
  • 2.1. Qualität als Arbeitsgrundlage. Qualitätssicherung: ein unverzichtbares Hilfsmittel. Analyse der Auswirkungen
  • 2.2. Klarheit, Fokus und Zugang erhöhen. Gründliche Veränderungen. Neue Programmplanungsdokumente. Einfachere Verfahren
  • 2.3. In die Wirksamkeit von Hilfe und Partnerschaften investieren. Wirksame Hilfe zahlt sich aus. Allgemeine und sektorale Budgethilfe: dem Bedarf der Partner gerecht werden. Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Partnerschaft und Dialog mit der Zivilgesellschaft. Rechenschaftspflicht und Transparenz. Mehr Aufklärung über unsere Tätigkeit. Landkarte: Europa in der Welt
  • 3. SCHNELLERE HILFE
  • 3.1. Ein größeres globales Netz mit mehr Verantwortung
  • Die Dezentralisierung zahlt sich aus. IT-Management-Tools. Bessere Verwaltung und Kontrolle.
  • 3.2. Schnellere Hilfsmaßnahmen. Programme unter dem Kommissionshaushalt. Europäischer Entwicklungsfonds
  • 4. MEHR HILFE
  • 4.1. Mehr Hilfe zur Armutsbekämpfung und zur nachhaltigen Entwicklung. Programme unter dem Kommissionshaushalt. Europäischer Entwicklungsfonds
  • 4.2. Personalbestand: Abstimmung auf Bedürfnisse und Ressourcen
  • 5. BLICK IN DIE ZUKUNFT: zielgerichtete Massnahmen MIT HOHEM WIRKUNGSPOTENZIAL
  • 5.1. Echter Nutzen durch die Zusammenarbeit mit Mitgliedstaaten und sonstigen Gebern
  • 5.2. Vereinfachung
  • 5.3. Weiterer Einsatz von Budgethilfe
  • 5.4. Besserer ergebnisorientierter Ansatz
  • 5.5. Kontrolle von Humanressourcen
  • Akronym-Liste