• Kurzfassung
  • Teil A: Einführung in den Forschungsgegenstand
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Strukturwandel in der Bauwirtschaft
  • 1.2 Der Forschungsansatz SysBau® als Ausweg aus den Strukturproblemen
  • 1.3 Charakteristiken von Projektabwicklungsformen und Bauleistungen
  • 1.4 Supportprozess Risikomanagement
  • 2 Stand der Praxis des Risikomanagements
  • 2.1 Entstehung des Risikomanagements
  • 2.2 Neuregelung des Aktiengesetzes AktG durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KonTraG
  • 2.3 Stand der Praxis des Risikomanagements bei Banken
  • 2.4 Stand des Risikomanagements bei Versicherungen
  • 2.5 Stand der Praxis des Risikomanagements in der stationären Industrie – Massenproduktion
  • 2.6 Stand der Praxis des Risikomanagements bei Unternehmen mit unikatartigen Projektaufträgen der Bauwirtschaft und des Anlagenbaus
  • 2.7 Fazit und Fragen der Praxis
  • 3 Stand der Forschung im Bereich Risikomanagement
  • 3.1 Übersicht über das Forschungsfeld Risikomanagement
  • 3.2 Beschreibung des Forschungsfelds Risikomanagement
  • 3.3 Gestaltung des operativen Risikomanagements – Prozesse und Bausteine
  • 3.4 Gestaltung des operativen Risikomanagements – Verfahren und Tools
  • 3.5 Gestaltung einer quantitativen Risikosteuerung – Prozesse und Bausteine
  • 3.6 Gestaltung einer quantitativen Risikosteuerung – Verfahren und Tools zur quantitativen Risikobewertung
  • 4 Forschungslücke und Forschungsgegenstand<br<4.1 Forschungslücke als Differenz zwischen Fragen der Praxis und dem Stand der Forschung
  • 4.2 Forschungsgegenstand dieser Arbeit
  • 5 Lösungsansatz zum Forschungsgegenstand
  • 5.1 Gefährdung des Fortbestands eines Unternehmens
  • 5.2 Denklogische Herleitung des konstruktivistischen, holistischen, probabilistischen Risikomanagement-Prozessmodells
  • 5.3 Dimensionen des konstruktivistischen, holistischen, probabilistischen Risikomanagement-Prozessmodells
  • 6 Forschungsmethodik
  • 6.1 Wissenschaftsverständnis
  • 6.2 Operationsanalytisches Forschungskonzept
  • 6.3 Wahl des theoretischen Bezugsrahmens