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Die Lebensversicherungswirtschaft befindet sich aktuell wiederum in einem schwierigen Kapitalmarktumfeld. Die hierfür verwendbaren Sicherheitsmittel sind nund auch wesentlicher durch Kundengutschriften getragen. Teilweise bereits in 2007 "gewährte" und aufsichtsrechtlich verordnete Beteligung...
Die Qualität von Versicherern definiert sich auch über die Zahlungsbereitschaft, offensichtlich wird diese unterschiedlich über die Bedingung der Forderungen Dritter und die Forderungen der Eigenkunden an die Öffentlichkeit weitergegeben.Besonders die Kfz-Kaskosparte erscheint dann als eine...
Mit dem Alterungsrückstellungsverrechnungszins (auch Altersrückstellungsverrechnungszins) ist eine Kennzahl betrachtet die es erlaubt die Aufstockungen der Alterungsrückstellungen aus dem Rechnungszins von 3,5% den aufsichtsrechtlich geforderten Überschußdirektgutschriften und den über die...
Mit dem Rundschreiben 3/2009 formuliert die BaFin aktuell Mindestanforderungen an dasRisikomanagement von Versicherern (MaRisk VA), um transparent zu machen, welcheSchwerpunkte sie bei der Prüfung des Risikomanagements setzen wird.Die Anforderungen des Rundschreibens beziehen sich auf das...
Kundengelder, die von den Personenversicherern2 teilweise mit Garantien versehenangesammelt werden, sicherzustellen, ist ein Grund für die Aufsicht genannter Finanzdienstleisterdurch die BaFin. Wesentlicher agiert die BaFin hingegen im Sinne der Finanzmarktstabilität undsomit für den Erhalt...
Versicherer sehen ihre originären Aufgabe weniger in der Kapitalanlage als mehr in derRisikodeckung. Ratings sind so abgesehen von Produktvergleichen als Argumentationshilfegegenüber dem Kunden noch nicht etabliert und insbesondere auch nicht Gegenstand derFinanzaufsicht, wie dies andererseits...
Ratings und Evaluationen erfüllen in ihrer gemeinsamen Bedeutung als Bewertungen undEinschätzungen mediative Aufgaben. Mit der Entstehung der Evaluation von Zielen undZwecken für eher nicht wirtschaftlich unternehmerische Organisation gegenüber derEntwicklung an wirtschaftlichen...
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in der Fassung vom 19.4.2006 sieht einöffentliches Interesse vor, das in älteren Fassungen des UWG im Wortlaut schwächer dem Schutz der„guten Sitten“ galt und nun direkt mit §1 das "Interesse der Allgemeinheit" nennt. Die Ausübung...
Die unter http://www.ceiops.org dokumentierte Entwicklung zur Umsetzung von Solvency II in derVersicherungswirtschaft und die mit der Verordnung über die angemessene Eigenmittelausstattung vonInstituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen, kurz SolvV, vom 14.12.20061 bereitsumgesetzte...
Mit dem vorliegenden Bericht ist wie in den Vorjahren wieder die Regionalstatistik um die Daten derBilanzen der städtischen Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken angereichert und eineUnternehmensauswahl getroffen, die unternehmerisches Handeln der Banken im Sinne einerOrganizational...