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The volume and commodity structure of EU trade with the transition countries in central and eastern Europe (CEECs) is estimated on the assumption that it will follow the pattern of trade among market economies. A gravity-type approach at the level of product groups is used, combining geography...
The volume and commodity structure of EU trade with the transition countries in central and eastern Europe (CEECs) is estimated on the assumption that it will follow the pattern of trade among market economies. A gravity-type approach at the level of product groups is used, combining geography...
Wie in Deutschland waren in den 2000er Jahren auch in den anderen europäischen Ländern mehr Bewegungen in und aus Arbeitslosigkeit zu beobachten. Sind durch die höhere Dynamik die europäischen Arbeitsmärkte im Vergleich zu den 1990er Jahren aufnahmefähiger und 'eingliederungsfreundlicher'...
Das Ausmaß beruflicher Mobilität wird häufig als Indikator für die Flexibilität von Arbeitsmärkten gesehen. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive steht dabei die Anpassungsfähigkeit an den Strukturwandel im Vordergrund. Aus Sicht der einzelnen Arbeitnehmer eröffnen berufliche...
Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Langzeit-Erwerbslosigkeit eines der größten Probleme auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Trotz struktureller Verbesserungen ist es nicht gelungen, den harten Kern der Erwerbslosigkeit aufzubrechen. Vielmehr scheint es, dass dieser ein Kennzeichen...
Zur Existenz und Verbreitung von Niedriglohnbeschäftigung liegen vielfältige Forschungsbefunde vor. Dagegen gibt es wenige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wo Niedriglohnbezieher ansässig sind. Georeferenzierte Daten erlauben es erstmals, ihre räumliche Verteilung über Städte...
Weltweit ist Migration eins der zentralen Zukunftsthemen. Vielfältige Motive veranlassen immer mehr Menschen, ihren Lebensmittelpunkt - zum Teil mehrfach - in ein anderes Land zu verlegen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg und das Sozio-oekonomische Panel...
Eine neue Längsschnittbefragung von rund 5.000 Personen mit Migrationshintergrund liefert erstmals umfassende Informationen über Zuwanderer und ihre Familienangehörigen. So lässt sich etwa nachvollziehen, wann die Befragten in Deutschland, in ihren Geburtsländern und in anderen Ländern...
Der Arbeitsmarktzugang von Migranten wird zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung nach Deutschland oft erschwert durch Defizite in den Sprachkenntnissen sowie durch mangelnde Informationen über institutionelle Rahmenbedingungen und soziale Normen. Wichtige Indikatoren für die erfolgreiche Integration...