• I. ZUSAMMENFASSUNG
  • II. EINLEITUNG: DIE GRUNDREGELN DES BEITRITTS
  • III. ÜBERGANGSMASSNAHMEN FÜR ALLE NEUEN MITGLIEDSTAATEN
  • 1. Nachweis des Gemeinschaftscharakters (Handel innerhalb der erweiterten Gemeinschaft)
  • 2. Nachweis der Präferenzursprungseigenschaft (Handel mit Drittländern)
  • IV. ZOLLLAGER, FREIZONEN, FREILAGER
  • V. AKTIVE VEREDELUNG
  • VI. UMWANDLUNG UNTER ZOLLAMTLICHER ÜBERWACHUNG
  • VII. VORÜBERGEHENDE VERWENDUNG
  • VIII. PASSIVE VEREDELUNG
  • IX. BUCHMÄSSIGE ERFASSUNG, NACHERHEBUNG, ERSTATTUNG UND ERLASS
  • X. VERBINDLICHE ZOLLTARIF- ODER URSPRUNGSAUSKÜNFTE
  • XI. EINIGE PRAKTISCHE BEISPIELE
  • 1. Erteilung und Geltungsdauer der Bewilligung
  • 2. Beendigung vor dem Beitritt begonnener Zollverfahren
  • 3. Erhebungsfrist und Bemessungsgrundlagen für die Zölle
  • XII. BESONDERE ZOLLREGELUNGEN FÜR EINZELNE BEITRITTSLÄNDER
  • 1. Zypern
  • 2. Malta
  • 3. Ungarn
  • XIII. SCHLUSSFOLGERUNGEN
  • Anhang 1 Spezifische Übergangsmaßnahmen für bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse
  • Anhang 2 Spezifische Übergangsmaßnahmen für Zucker
  • Anhang 3 Übergangsmaßnahmen im Mehrwertsteuerbereich für den Beitritt der 10 Bewerberländer zur Union
  • Anhang 4 Übergangsmaßnahmen der Beitrittsakte im Zollbereich - Verknüpfung mit den Verbrauchsteuerverfahren