• Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Einführung in Kennzahlen zur wertorientierten Unternehmensführung
  • I. Entstehungsgründe wertorientierter Kennzahlen
  • 1. Unzulässichkeiten "traditioneller" Kennzahlen
  • 2. Wertorientierung als zentrale unternehmerische Zielsetzung
  • II. Konzeptioneller Rahmen wertorientierter Kennzahlen
  • 1. Entwicklung der werorientierten Kennzahlenkonzepte
  • 2. Möglichkeiten der Kapitalkostensatzbestimmung
  • 3. Alternative Ergebnisgrößen als Grundlage
  • III. Anwendungsfelder werorientierter Kennzahlen
  • 1. Wertorientierte Planung
  • 2. Wertorientierte periodische Steuerung
  • 3. Wertorientierte Performancemessung
  • B. Darstellung bedeutender wertorientierter Kennzahlenkonzepte
  • I. Shareholder-Value-Ansatz nach Rappaport
  • 1. Grundprinzip des Shareholder Values
  • 2. Basisgrößen des Shareholder Values
  • 3. Abgeleitete Kenngrößen
  • II. Economic-Value-Added-Ansatz nach Stern&Stewart
  • 1. Grundprinzip des Economic Value Added
  • 2. Basisgrößen des Economic-Value-Added-Ansatzes
  • 3. Abgeleitete Kenngrößen
  • III. Cash Flow Return on Investment nach Lewis / BCG
  • 1. Grundprinzip des Cash Flow Return on Investment
  • 2. Bestimmung der Basisgrößen des Cash-Flow-Return-On-Investment-Ansatzes
  • 3. Abgeleitete Kenngrößen
  • IV. Earnings-Less-Riskfree-Interest-Charge-Ansatz nach Velthuis
  • 1. Grundprinzip der Earnings Less Riskfree Interest Charge
  • 2. Basisgrößen des Earnings-Less-Riskfree-Interest-Charge-Ansatze
  • 3. Abgeleitete Kenngrößen
  • V. Formaler Vergleich der vorgestellten Kennzahlen
  • 1. Vergleich des Aufbaus
  • 2. Vergleich des zeitlichen Bezugs
  • 3. Zielkongruenz der Planungsansätze zum DCF
  • C. Kritischer Vergleich der vorgestellten wertorientierten Kennzahlen
  • I. Kritischer Vergleich der Basisgrößen
  • 1. Ergebnisgröße
  • 2. Kapitaleinsatz
  • 3. Kapitalkostensatz
  • II. Eignung bezüglich der vorgestellten Anwendungsfelder
  • 1. Wertorientierte Planung
  • 2. Wertorientierte Performancemessung
  • 3. Wertorien