• 1. Einleitung
  • 2. Begriffsbestimmung – Fraudhandlungen
  • 2.1. Vermögensdelikte
  • 2.2. Bilanzfälschung
  • 2.3. Korruption und Bestechung
  • 3. Täterprofile
  • 3.1. Der/Die statistische TäterIn
  • 3.2. Das Fraud-Triangle als Konzept zur Beleuchtung der Ursachen vonFraudhandlungen
  • 4. Präventions- und Aufdeckungsmaßnahmen
  • 4.1. Präventionsmaßnahmen
  • 4.2. Aufdeckungsmaßnahmen
  • 5. Gestaltung der Unternehmenskultur zur Prävention vonFraudhandlungen
  • 5.1. Rationalisierung „Die Tat ist nicht kriminell“
  • 5.2. Rationalisierung „Die Tat ist gerechtfertigt"
  • 5.3. Rationalisierung „Zwang durch äußere Umstände“
  • 6. Conclusio
  • 7. Bibliographie